Amberg war eine Reise wert

Rundum gelungen war unsere Herbstfahrt in die Oberpfalz nach Amberg. Die Stadt an der Vils ist auf jeden Fall eine Reise wert – bestimmt auch bei schönerem Wetter mit weniger Wind.
Das Wetter hatte also für den einen Wermutstropfen gesorgt. Für den anderen sorgte eine Verspätung bei einer Rast an der Autobahn, der dann unser geplantes Weißwurstfrühstück zum Opfer fiel. Hätten wir das nicht gestrichen,wären wir zu spät ins Luftmuseum in Amberg gekommen. Das aber wollten wir auf keinen Fall, und der Besuch dort hat sich auch absolut gelohnt.
Aufgeteilt auf drei Gruppen – eine extra für die Kinder – erlebten wir dort viele interessante Dinge, die allesamt irgendwie etwas mit Luft zu tun haben haben: eine Maschine, die Papierflieger faltet, einen 16-Ventiler, einen begehbaren, handgemalten Stadtplan, einen fliegenden Teppich und vieles mehr.
Hernach dann gab es die langersehnten Weißwürste – am Parkplatz am Mariahilfberg.
Frisch gestärkt ging es dann in die eindrucksvolle Wallfahrtskirche. Hernach nutzte ein Großteil die Möglichkeit, zu Fuß in die Stadt hinunter zu gehen und dort zu Bummeln oder ein Café zu besuchen, bevor es zur Stadtführung ging.
Treffpunkt war der Hochzeitsbrunnen am Marktplatz passend zum Thema des Stadtrundgangs: Amberger Hochzeiten. Frau Hannelore Zapf geleitete uns kompetent und umfassenden informierend durch die Altstadt – unterstützt an verschiedenen orten von zwei Schauspielern, die der Sache Leben einhauchten. Vor dem Ehhäusl, dem angeblich kleinsten Hotel der Welt, gab es schließlich ein Happy End für die beiden Protagonisten.
Für uns gab es ein Happy End im Schloderer-bräu, wo wir zum Abendessen einkehrten, bevor es mit dem Bus zurück nach Treuchtlingen ging.
Ein herzliches Dankeschön einmal mehr an Oskar für das sichere Chauffieren in einem Fünf-Sterne-Bus aus dem Hause Rombs, sowie an Margit und Steffi für die Versorgung mit leckerem Gebäck. (Eine Bildergalerie zu unserer Herbstfahrt findet sich in der Rubrik „Impressionen“.)

Peter flog alleine

Wieder hat es einer geschafft: Peter Ohnemus darf künftig  – muss aber nicht – ohne Fluglehrer fliegen. Jüngst hat er seinen Alleinflug auf unserer Remos GX absolviert.
Peter ist Ende Mai unserem Verein beigetreten. Zügig nahm er dann die Schulung auf. Mit unserem UL-Ausbildungsleiter Jochen Herzner und den beiden weiteren Fluglehrern Karl-Heinz Meidinger und Thorsten Höhn machte er rasch Fortschritte. Als nach gut vier Monaten alle Handgriffe bestens saßen, durfte der 32-Jährige seine ersten drei Runden um den Flugplatz Treuchtlingen-Bubenheim alleine drehen.
Hernach gab es den obligatorischen Strauß selbstgepflückter Wiesenblumen. Jochen und Karl-Heinz waren als Fluglehrer die ersten Gratulanten, dann folgte eine stattliche Anzahl von Mitgliedern. Es ist immer wieder erstaunlich, woher sie plötzlich nach einem

Alleinflug alle kommen – nur weil sie dem neuen Piloten den Hintern versohlen dürfen. Diese Tradition haben wir aus dem Segelflug zum UL-Fliegen übernommen, denn auch den ULlern kann es ja nicht schaden, wenn ihr Fluggefühl – das ja bekanntlich vorwiegend im Allerwertesten sitzt – geschärft wird.
Peter ließ sich dann auch nicht lumpen und gab eine Lokalrunde aus. Herzlichen Dank dafür, herzlichen Glückwunsch außerdem zum Alleinflug, allzeit guten Flug und sichere Landung und nicht zuletzt: Hals- und Beinbruch!

Denn Fliegen ist schöner . . .

Herzlich willkommen beim Luftsportverein Treuchtlingen-Pappenheim.

Die Faszination des Fliegens ist ebenso grenzenlos wie die Freude und die Romantik, die damit verbunden sind. Es ist ein schönes Gefühl, Technik zu beherrschen. Ein bisschen Abenteuer ist auch dabei. Und ganz viel Genuss!

Einfach fliegen. Eines der schönsten Hobbys der Welt.

 Wir laden dazu ein, unsere Homepage zu besuchen. Viel Interessantes ist dort zu finden – die Geschichte unseres Vereines ebenso wie Wissenswertes zum Flugplatz. Wir informieren über das jeweilige Jahresprogramm, über unseren Flugzeugpark, die Ausbildungsmöglichkeiten und natürlich über die aktuellen Termine.

 Einfach reinschauen oder – noch besser einfach vorbeischauen,
am Flugplatz Treuchtlingen-Bubenheim.
Nette Menschen sind dort immer willkommen!

Herbstfahrt nach Amberg in der Oberpfalz

Und da sage noch einer, dass wir Franken nicht welltoffen und nicht an anderen Kulturen interessiert wären: unsere Herbstfahrt führt uns in diesem Jahr in die Oberpfalz – in die schöne Stadt Amberg.
Die Herbstfahrt findet am Samstag, 28. Oktober 2017, statt. Unseren Bus wird dankenswerterweise wieder Oskar steuern. Abfahrt ist um 8.15 Uhr in Weißenburg (Fa. Rombs) und um 8.30 Uhr in Treuchtlingen (ehemalige LVT-Werkstatt gegenüber dem Volksundemuseum). Unterwegs gibt es ein Weißwurstfrühstück. Im Amberg werden wir durch das
Luftmuseum geführt und wir besuchen den Mariahilfberg (Wallfahrtsort mit Bergwirtschaft). Nachmittags gibt es dann noch eine Erlebnisstadtführung „Hochzeiten in Amberg“. Nach dem Abendessen geht es wieder zurück in die Heimat.
Seit 2009 kann sich die Stadt Amberg Luftkunstort nennen – ein Attribut, das auf die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Medium hinweist. Zudem bietet das Luftmuseum, das im historischen Klösterl mit dem passenden Hausnamen „Engelsburg“ untergebracht ist, auf drei Stockwerken einzigartige Räume und Exponate rund um das Thema Luft. Im Erdgeschoss finden Wechselausstellungen zu Design, Architektur, Kunst, Technik und Alltagskunst statt. Unter anderem gibt es eine Papierfliegerfaltmaschine zu sehen.
Amberg hat viele Sehenswürdigkeiten und es werden verschiedene Gruppenführungen angeboten. Bei der Erlebnisführung „Amberger Hochzeiten“ erfahren wir in gut anderthalb Stunden Geschichten vom Ehäusl, dem berühmtesten Haus Ambergs, und von Prinzen und Prinzessinnen. Margarete und Xaver, die zwei Protagonisten der Führung, haben großee Hürden zu überwinden. Im Gegensatz dazu stehen die prunkvollen Hochzeiten des wittelsbachischen Hochadels – arrangiert von der Politik. Dabei ging es nicht um Liebe!
Je nach Teilnehmerzahl wird die Fahrt um die 30 Euro kosten. Anmeldeschluss ist Dienstag, 17. Oktober 2017. Anmeldung entweder per E-Mail (robertrenner@t-online.de), telefonisch unter 09141/6740 anmelden oder per Eintrag in die Liste im Clubheim.

Verdiente Mitglieder geehrt

Unsere Sonnwendfeier haben wir dazu genutzt, langjährige Mitglieder auszuzeichnen. 28 Mitglieder standen zu Ehrungen an, allerdings konnte nicht alle an der Feier teilnehmen. Ihre Ehrungen werden nachgeholt.
Herausragend sind die Auszeichnungen für Karl-Heinz Meidinger. Er gehört dem LVT seit einem halben Jahrhundert an. Karl-Heinz war neun Jahre Vorsitzender und ist seit 1993 Ausbildungsleiter des Vereins.  „Er ist nach wie vor einer der Aktivposten. Wir haben ihm viel zu verdanken“, würdigte Vorsitzender Robert Renner. Er überreichte ihm die Ehrennadel in Gold des Bayerischen Landes-Sportverbandes (BLSV) sowie die Daidalos-Medaille des Deutschen Aero-Clubs (DAeC) in Silber. Dies ist die zweithöchste Auszeichnung, die der Dachverband der deutschen Luftsportler zu vergeben hat.
Für über 45 Jahre Vereinstreue erhielt Peter Robens die BLSV-Ehrennadel in Silber mit Gold und die LVT-Vereinsnadel in Gold. 30 Jahre gehört Karl Glöckel den Treuchtlinger Luftsportlern an. Für ihn gab es das BLSV-Ehrenzeichen in Silber. Über 20 Jahre sind Wolfgang Ludwig, Angela Meidinger und Hilde Renner Mitglieder des Luftsportvereins. Für sie gab es ebenfalls die silberne BLSV-Ehrennadel. Die LVT-Vereinsnadel in Bronze und das BLSV-Ehrenzeichen in Bronze erhielten Julia Rubensdörfer und Gerda Zimmermann. Sie sind jeweils über 15 Jahre bei den Treuchtlinger Luftsportlerm. Und seit zehn Jahren gehören dem Verein Jens Baranowski, Margit Ortner und 2. Vorsitzender André Maderholz an.
Tags darauf hatte Andreas Lechner in seinem Gyrocopter am Flugplatz Bubenheim einen außergewöhnlichen Fluggast. Frieda Kugler stieg zu ihm ins Cockpit. Für die 91-Jährige war es der erste Flug ihres Lebens. Den hatte sie sich gewünscht und von ihrer Familie zum Geburtstag bekommen. Ganz begeistert schwärmte sie hernach von der Weißenburger Ludwigshöhe samt dem Bergwaldtheater und  dem Brombachsee. „Das Seenland ist ja riesig“, berichtete die rüstige Dame fasziniert von der Vogelperspektive, aus der sie ihre Heimat bei dem Rundflug erstmals gesehen hatte.
Leider war unser Fluglager nicht gerade vom Wetter begünstigt, sodass die Ausbildung der Flugschüler und der Streckenflug nicht im erhofften Maß voran kamen.
Aber die zweite Woche war dann wettermäßig besser und wir konnten an einigen Tagen schulen. Zum Abschluss flog Karl-Herinz Meidinger 568 Kilometer mit seiner DG 300. Es war der beste DMST-Standardklasse Flug in Bayern (und damit auch in Deutschland, weil der Norden nicht so gutes Wetter hatte).
Karl-Heinz ist ganz gut unterwegs heuer, denn auch am 1. Juni (zwei Tage vor dem Lager) war er mit 535 Kilometern Bester in Bayern (DMSt Standardklasse). Vielleicht klappt ja noch ein dritter größerer Flug, dann würde der LSV Treuchtlingen-Pappenheim vielleicht mal in den bayerischen Siegerlisten auftauchen.

Das Fluglager ist im Anflug

Unser Fluglager steht vor der Tür. Vom 3. bis 10. Juni ist täglich Flugbetrieb am Flugplatz Bubenheim. Streckenflüge sollen genauso unternommen werden, wie möglichst viele Schulstarts, damit unsere Flugschüler vorwärts kommen. Und Interessierte sind herzlich eingeladen, einfach mal vorbeizuschauen. Auch wenn die Wetterprognosen für die nächste Woche nicht gerade umwerfend sind – es sind eben nur Prognosen. Hoffen wir mal das Beste.
Abgeschlossen wird das Fluglager am Samstag, 10. Juni, wieder mit einer großen Grillfeier nach dem Flugbetrieb. Diese Gelegenheit wollen wir auch nutzen, um langjährige Mitglieder auszuzeichnen.

Weiter geht es mit viel Schwung

Die Bayeriichen Meisterschaften im Motorkunstflug waren ein voller Erfolg und prägten das Vereinsjahr 2016 des Luftsportvereins Treuchtlingen-Pappenheim.

Die Jahreshauptversammlung liegt hinter uns. Wir haben für das Vereinsjahr 2016 eine positive Bilanz ziehen können. Der Vorstand wurde in seinen Ämtern bestätigt.
Für weitere drei Jahre stehen Robert Renner als Vorsitzender und André Maderholz als 2. Vorsitzender an der Spitze. Komplettiert wird das Viererteam durch Schatzmeister Otto Leiritz und Schriftführer Wolfgang Ludwig. Allesamt wurden sie einstimmig oder mit sehr großen Mehrheiten gewählt. Renner hatte zuvor in seiner Rückschau vor allem die Bayerischen Meisterschaften im Motorkunstflug und den Rundflugtag als vollen Erfolg gewertet. Der Luftsportverein habe sich dabei bestens verkauft, viele Besucher zum Flugplatz gelockt und sei so positiv in der Öffentlichkeit wahrgenommen worden. Nicht nur, aber auch wegen der beiden Großveranstaltungen habe der Verein das Jahr 2016 auch finanziell sehr zufriedenstellend abgeschlossen. Der Vorsitzende dankte allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.

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Nicht ganz so positiv fiel Renners fliegerisches Resümee für 2016 aus. Zwar hatten das Motor- und das Ultraleichtflugzeug des Vereins deutlich mehr Stunden auf den Zähler gebracht als veranschlagt, im Segelflug machte sich das durchwachsene Wetter aber deutlich bemerkbar, so dass bei den Flugzeiten der vier vereinseigenen Segler ein Minus gegenüber den Vorjahren zu verzeichnen war. Trotzdem zeigte sich der Vorsitzende mit der Flugsaison zufrieden: „Sie war einmal mehr unfallfrei. Das ist nicht selbstverständlich“ , meinte er und dankte allen, die dazu beigetragen haben.
Weitere Berichte legten Schatzmeister Otto Leiritz, Technischer Leiter Rudi Renner, die Ausbildungsleiter Karl-Heinz Meidinger (Segelflug) und Jochen Herzner (UL) vor. Beide warben auch für neue Flugschüler. Auf Antrag der Revisoren Jochen Herzner und Thomas Bethke, die dem Schatzmeister einwandfreie Arbeit bescheinigten, wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Ferner wurde eine Satzungsänderung zur Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlungen mit großer Mehrheit auf den Weg gebracht.
In der bereits laufende Saison stehen zahlreiche Arbeiten an der Flugplatzinfrastruktur an. Außerdem gilt es, die Arbeit des technischen Personals des Vereins komplett neu zu organisieren. Der Vorstand schlug daher vor, in diesem Jahr keine Großveranstaltung am Flugplatz aufzuziehen, sondern sich diesen Aufgaben verstärkt zu widmen. 2018 wird es dann wieder einen Rundflugtag geben.

Die ASK fliegt wieder

Unsere ASK 21 fliegt wieder. Nach 3000-Stunden-Kontrolle und Neulackierung im Hause DG Flugzeugbau in Bruchsal erstrahlt unsere ASK 21 nicht nur innen und außen in neuem Glanz, sondern sie fliegt auch wieder.
Am Samstag haben wir sie zusammengesteckt (uff, ächz, schwitzt, stöhn). Die Flügel werden irgendwie Jahr für Jahr schwerer: Nach getaner Arbeit zogen wir sie zum Startplatz. Dank Adam haben wir auch noch das platte Bugrad rechtzeitig entdeckt. Nach dem Austausch des kaputten Ventils, ging es endlich los. Stolze 340 Meter Schlepphöhe (Danke Georg fürs Windenfahren) waren trotz kräftigem Seitenwind möglich.
Die ASK fliegt wieder sehr schön und ruhig. Sie wartet jetzt auf alle Flugschüler, Passagiere, Strecken- und Kunstflieger.
Und nicht nur sie, sondern auch unsere DG 100, unser Astir und unsere Remos. Die Jodel und die LS 4 brauchen noch ein paar Tage in der Werkstatt.
Also: Auf geht’s, liebe Flieger und Luftsportinteressenten. Oder worauf wartet Ihr noch?

Aus alt mach neu

25 Jahre ist sie alt, unsere ASK 21 – jetzt aber sieht man es ihr nicht mehr an. Nach Neulackierung und 3000-Stunden-Kontrolle steht sie wieder da wie fast neu. Am Freitag können wir sie bei DG Flugzeugbau in Bruchsal abholen. Und wenn das Wetter passt, wird sie bald wieder nicht nur über Bubenheim und dem Altmühltal kreisen und turnen.

Herbstfahrt nach Bayreuth

P1020272Nachdem im vergangenen Jahr unsere Herbstfahrt ausgefallen war, haben wir jetzt wieder eine geschafft. Bayreuth war das Ziel – leider spielte das Wetter nicht ganz so mit, wie wir uns das gewünscht hätten. Und kurzfristig war unsere Gruppe dann auch etwas dezimiert. Sieben Teilnehmer sagten in den Tagen zuvor noch ab. Trotzdem war es schön.
Pünktlich um 8.00 Uhr starteten wir in Treuchtlingen und Oskar chauffierte uns einmal mehr sicher mit dem Bus in Richtung Oberfranken. Unterwegs gab es Weißwürste (Danke Ingmar), Kuchen (Danke Margit), kühle Getränke und Kaffee (Danke Oskar). Unser erstes Ziel war das Deutsche Dampflokmuseum in Neuenmarkt.
P1020257Die Sammlung ist echt imposant. Wir durften erst einmal drei Runden mit einer Feldbahn zur Einstimmung drehen. Dann ging es zur Führung. Der äußerst technikbegeisterte Führer kippte uns sein komplettes Wissen vor die Füße. Für die nicht so technikaffinen unter uns und für die Kinder war es mitunter anstrengend. Eindrucksvoll war die große Modellbahn.
P1020260Gegen Mittag ging es nach Bayreuth. Zunächst war Zeit für einen Stadtbummel oder einen Café-Besuch. Die meisten entschieden sich für letzteren, denn der Himmel hatte seine Schleusen geöffnet und es goss richtig.
P1020267Doch als Siggi, der Bierkutscher, kurz nach 15 Uhr aus der Tür der Brauerei trat, ließ auch der Regen nach. Die Stadtführung mit ihm, der viel Unterhaltsames und Wissenswerte zu Jean Paul und Richard Wagner sowie überhaupt zu Bayreuth und Bier zu erzählen wusste, war kurzweilig.
Zum Abendessen fanden wir uns  im „Oskar“ ein. Das Gasthaus hatten wir gewählt, weil wir uns so nur einen Namen für unseren Busfahrer und das Lokal merken mussten. Nach deftiger oberfränkischer Küche ging es über die Autobahn wieder zurück nach Treuchtlingen.
Mal sehen, welches Ziel die Herbstfahrt 2017 haben wird.